Die Entscheidung liegt in Dir selbst – Teil 2: Führungskräfte und die Kunst der Übernahme von Verantwortung

Die Entscheidung liegt in Dir selbst!
Führungskräfte und die Kunst der Übernahme von Verantwortung (Teil 2)

Im ersten Teil des BLOG-Beitrages „DIE ENTSCHEIDUNG LIEGT IN DIR SELBST “ ging es um Verantwortung, um die Konsequenz der Folgen des eigenen Tuns. Außerdem warf ich einen humorvollen Blick auf die Typen der Führungspersönlichkeiten. Im zweiten Teil geht es mehr um Lösungen.

Das Gespräch suchen

Die Lösung liegt im Coaching und im Unternehmen und auch in Partnerschaften immer in der direkten Kommunikation. Anstatt einen Streit mit Vorgesetzten vom Zaun zu brechen, den Partner mit Schuldzuweisungen zu vergraulen oder Mitarbeitende für ihre Fehler zu tadeln oder gar sich in Schweigen zu hüllen, sollen Führungskräfte lernen, konstruktiv das Gespräch suchen.

Dies bedeutet nie, unbedacht Kritik zu üben, sondern vielmehr, sich immer dafür einzusetzen, ein Umfeld des Vertrauens zu schaffen, in dem Feedback von beiden Seiten jederzeit erwünscht, konstruktiv und zielgerichtet ist.

Wenn diese Kultur nicht etabliert ist, steht es Dir frei, heute damit zu beginnen sie einzuführen im Unternehmen, denn alle werden davon profitieren.

Es geht darum, gemeinsam Lösungen zu finden, anstatt sich in destruktiven gegenseitigen Vorwürfen zu verlieren. Ein offener Dialog kann oft Missverständnisse ausräumen und die Basis für persönliche sowie berufliche Entwicklung aller Beteiligten legen.

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Selbstreflexion

Ein weiterer und wirklich zentraler Punkt ist die ungeliebte Selbstreflexion. Wenn viele in Deinem Umfeld drei Meter Abstand von Dir halten, dann hat das vermutlich einen Grund.

Führungskräfte sollten sich auch immer wieder fragen, ob sie selbst in ihrer Rolle zufrieden sind und ihre Aufgaben noch mit Leidenschaft verfolgen. Gerne darfst Du Dich jetzt mal selbst fragen, was und wie Du Deine Rolle gerade verstehst – was genau heißt es für Dich, Führungskraft zu sein?

“Eigentlich will ich etwas ganz anderes als das, was ich tue” – dieses Gefühl kennen viele, doch nur wenige wagen den Schritt im Leben, ihre wahren Ambitionen zu verfolgen. Ich frag Dich: Würdest Du für Deine Kids eine Kindergärtnerin beschäftigen wollen, der Kinder auf die Nerven gehen?

Wenn nicht mehr genügend Mitarbeitende da sind und alle im Team Überstunden schieben und die Stimmung rauer wird: Könnte das nicht auch am Klima liegen, das Du schürst? Ja, es gibt viel zu tun, aber wie wir alle uns im Unternehmen fühlen, das können wir auch als Team immer noch selbst entscheiden. Es kann uns auch beflügeln, eine unmögliche Aufgabe zusammen zu bewältigen. Ist die Stimmung am Boden, dann kann ich auch noch 20 oder 200 Leute zusätzlich einstellen und bekomme es nicht hin.

Überprüfe Dich bitte selbst, ob Du in Deiner Rolle noch richtig bist.

Führungskräfteseminar Hannover

Prozesse

Reinhard Mey hat mal gesungen über den “Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars”. Zu Deiner Rolle gehört auch, sich Prozesse mal anzusehen, ob sie so, wie sie sind tatsächlich zielführend sind.

Ist Dein Team mehr mit Eintragungen von Fakten in XLS-Tabellen beschäftigt als mit der Lösung von Herausforderungen?

Ist das Vertriebsteam so beschäftigt mit dem CRM-System, das es kaum noch Zeit beim Kunden verbringt?

Wenn der Bürodrehstuhl des Salesmitarbeiters abgewetzt ist, dann läuft vermutlich was schief.

Wir befinden uns Sternzeit in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts und haben KI zur Verfügung. Wenn Deine Prozesse die Menschen von der Erfüllung ihrer Bestimmung abhalten, dann ruf mich gern an und ich gebe Dir Telefonnummern von passenden Geschäftsfreunden weiter, die Dir da helfen.

Ich kenne in meinem Freundeskreis zumindest niemanden, der glücklich damit wäre, stumpf Tabellen auszufüllen und repetitive Aufgaben zu erledigen. Das können wir uns heute wirklich abnehmen lassen und uns mit den Sachen beschäftigen, die uns Spaß machen an unserem Job und die uns selbst wieder mehr zu Gestaltern werden lassen. Das sollte nach Möglichkeit jede Führungskraft auch jedem Teammitglied zubilligen.

Wenn Du selbst Beamter bist und glaubst, an den Umständen nichts ändern zu können: Du kannst Dich ja morgen selbständig machen mit Deiner Geschäftsidee. Es ist nicht gut und es ist nicht schlecht – aber es hat Konsequenzen.
Die Entscheidung liegt in Dir selbst. Du hast immer die Wahl.

Kathrin Eger Business Coach Hannover Eager2change - Teamcoaching

Spannend – Authentisch – Echt

Wir können nicht immer verhindern, was passiert, aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen.

Authentizität und die Bereitschaft, auch eigene Veränderungsbedürfnisse zu erkennen und anzugehen, sind entscheidend für eine glaubwürdige Führung.

Wenn Du merkst, Du stehst wirklich nicht mehr dahinter, dann tu allen den Gefallen zu gehen.

Entscheidest Du Dich nämlich gegen Deinen Bauch und gegen Dein Innerstes, um es anderen recht zu machen, dann sieh Krankheiten bitte als freundlichen Hinweis Deines Körpers, zurückzukehren zu Dir selbst. Mehr dazu weiter unten im Text.

Die Macht der Entscheidung

Letztlich liegt die Macht der Veränderung in den Händen der Führungskräfte selbst. Sprengers Botschaft “Die Entscheidung liegt bei Dir” erinnert daran, dass wir zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung für unser eigenes Handeln tragen – gegenüber uns selbst und gegenüber unseren Teams. Es geht nie darum, perfekt zu sein, sondern darum, bereit zu sein, Verantwortung für unsere Entscheidungen zu übernehmen. Dies schließt ein, Fehler als Lernchancen zu begreifen und eine Kultur der Offenheit und des Respekts zu fördern.

Also bitte nie sagen: „Ich kann ja nicht, weil..“ Damit kommst Du nicht weiter.

Beate Oehlmann hatte dazu ein eigenes, recht krasses, Beispiel: Sie liebt den Motorsport und hätte diese Liebe beinahe mit ihrem Leben bezahlt. Als sie dem Tod mehr als über die Schulter geschaut hatte war ihr nach der Wiederbelebung dennoch klar, dass sie es jederzeit wieder so entscheiden würde. Dass eine Entscheidung für ein so gefährliches Hobby oder einen solchen Beruf auch die Gefahr schwerer oder schwerster Verletzungen und sogar die Gefahr des Todes mit sich bringt. Sie war dabei nicht ein einziges Mal Opfer. Sie hatte sich dazu entschieden und kam auch jetzt damit klar. Beate hat sich hervorragend erholt, kein Grund zur Besorgnis.

Ich selbst habe auch ein aktuelles Beispiel von Petra, die durch einen Überfall von jetzt auf gleich in ein völlig anderes Leben katapultiert worden ist. Dazu konnte sie nichts, aber die Art, wie sie damit umgegangen ist, hat den Unterschied gemacht. Obwohl sie „Opfer aus Zufall“ wurde, wie auch die 5-teilige Dokumentation in der Mediathek der Hessenschau heißt, hat sie sich dazu entschieden, kein Opfer zu sein.

Wie die Geschichte von dem Frosch, der langsam in einem Regenfass ertrinkt, der langsam leidet und dabei vergisst, etwas an seiner Situation zu ändern, während der Frosch, der in heißes Wasser fällt, sofort und mit aller Macht rausspringt, um sein Leben zu retten.

Niemand möchte solche Erfahrungen wie Beate und Petra machen, das ist klar.

Es ist aber auch irgendwie so einfach, zu leiden und das Leid nach außen zu tragen. Das zieht sogar manche Menschen an, die einen bedauern und die einem helfen wollen. Gefährlich wird es, wenn ich durch diese bequeme Haltung verweigere, meine Komfortzone zu verlassen, denn dann kann ich mich nicht gut erweitern und stecke im eigenen Sumpf.

Petra hat mal zu mir gesagt: „Hej Kathrin, dann habe ich während dem Reden schon direkt selbst gemerkt, wie ich die Krankheit gerade als meine eigene Ausrede nutze und hab dann für mich selbst genau das Gegenteil gemacht“

Leid ist einfach und das Gewohnte. Neues ist Abenteuer und könnte auch schief gehen. Ich kann scheitern. Ich kann feststellen, dass ich etwas (noch) nicht kann. Dann kann ich mich aber wieder neu entscheiden. Feststecken im Sumpf ist sicher niemals erstrebenswert.

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Ich bin das Opfer und kann ja gar nicht

Das ist doch schön, dann muss ich nämlich nichts ändern und bleibe in derselben Zone oder im selben Energiefeld stecken.

Mit der richtigen inneren Einstellung kann aber sogar aus extrem unangenehmen Situationen Wunderbares entstehen.

Alles in Deinem Leben ist ein Resultat Deiner innerer Haltung. Du kannst in jeder Situation denken, was Du willst. Frag Dich nur: Ist dieser Gedanke gerade zielführend, oder ist er das nicht?

Es gibt immer einen Nutzen, in der Zone zu bleiben. Vielleicht erfahre ich durch Krankheit die Aufmerksamkeit, die ich immer wollte oder kann endlich mal Verantwortung abgeben. Es gäbe aber auch charmantere Wege dafür, denn wer will schon wirklich krank sein?

Auch dazu hatte Beate ein klasse Beispiel von einer Dame, die es auf den Punkt gebracht hat in der Arthrose-Selbsthilfe Gruppe, in der sich Beate engagiert: „ Ja wenn ich mich jetzt wieder bewegen kann und mir die Schuhe zubinden kann, dann macht das ja mein Mann nicht mehr“

Danke für diese klare Darstellung des Nutzens einer Leidenszone.

Wenn ich mich entschieden habe, aus dieser Opferrolle rauszugehen und stattdessen reinzugehen in eine Rolle, die mein eigenes Leben selbstverantwortlich gestaltet, dann habe ich endlich alles in der Hand.

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Das Hamsterrad

Wenn Du Dich beklagst, in einem Hamsterrad festzustecken, dann denk vor der nächsten Zielplanung mal darüber nach, wer sich eigentlich entschieden hat, in dieses Hamsterrad reinzugehen.

Damit will ich mich nicht lustig machen über Menschen die krank sind oder zum Beispiel in einer Depression feststecken. Depression resultiert oft aus der Unterdrückung dessen, was man selbst will. Der Verlust der Integrität ist einer der höchsten Preise im Leben, den man zahlen kann. Unterdrücke ich mein Selbst, dann begünstige ich eine Krankheit wie eine Depression.

Krankheiten

Ich will auch nicht sagen, Du wärst selbst schuld. Schuldzuweisungen sind gerade hier vollkommen unangebracht. Persönlich finde ich den Preis einer Krankheit zu hoch für den Nutzen, den sie mir bringt.

Daher lautet meine Empfehlung, bereits auf erste Symptome achtsam zu reagieren und nicht erst dann, wenn tatsächlich organische Ursachen vorliegen.

Prophylaxe kann in der eigenen Einstellung liegen. Achtsam sein und so früh wie möglich wieder in die Selbstbestimmung gehen. Ein erheblicher Anteil aller Krankheiten könnte nämlich eine psychosomatische Komponente haben. Über die genaue Prozentzahl streiten sich die Experten. Dies liegt daran, dass psychischer Stress und emotionale Zustände das Immunsystem, Hormonsystem und andere Körperfunktionen beeinflussen können, was wiederum die Anfälligkeit für oder den Verlauf von Krankheiten beeinflussen kann. Jedoch variiert der Anteil je nach Definition und betrachteten Krankheiten erheblich.

Auf die Führungskraft bezogen sind Krankheits-Symptome im Unternehmen zum Beispiel: Hohe Fluktuation, Demotivation, Krankheitsausfälle, schlechtes Klima.

Es schadet nicht, aus der Fremdbestimmung in die Selbstbestimmung zu gehen. Das kannst Du. Jederzeit.

Die Entscheidung liegt in Dir selbst.

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Ich weiß, dass ich es selbst tun kann – Ich weiß aber nicht genau was

Eine Situation, die ich bei meinen Coachees oft erlebe, nachdem sie das bisher beschriebene verinnerlicht haben, ist, dass sie den nächsten Schritt für sich selbst (noch) nicht klar definieren können.

Dabei moderiere ich als Coach nur und gebe Dir keine Antworten vor, weil das im tiefsten Sinne sehr individuell ist. Der Schlüssel kann in Inspiration liegen, in Wertschätzung der Mitarbeitenden, in Vermittlung von Sicherheit oder auch in Autorität. Es gibt auch immer Gründe, etwas nicht zu tun, was ansteht und Gründe es doch zu tun.

Nur Du selbst kannst reinfühlen und beurteilen, was heute die richtige Entscheidung ist auf Basis aller Fakten. Ich kann Dich dabei unterstützen, werde Dir die Entscheidung aber nicht abnehmen.

Wenn zwei Herzen in Deiner Brust schlagen, kannst Du mit einem Coach Deine eigenen Gedanken klarer aussprechen als vorher. Mein Anspruch ist, in dieser Situation nicht meine eigenen Gedanken zu laut werden zu lassen, indem ich bewerte, sondern zuzuhören und mit Dir zu sortieren. Was für mich richtig ist, muss es nicht für Dich sein. Ich belehre Dich nicht. Ich gebe nur zu denken: Wo siehst Du klar, wo steigerst Du Dich in etwas rein? Ich bin an der Stelle ein Leuchtturm. (Blog Leuchtturm)

Willst Du den Job weitermachen? Willst Du diese Partnerschaft weiterführen? Niemand sagt, dass der kommende Weg einfach wird, aber ich bin bei Dir.

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Entscheidungen

Es geht aber auch im Alltäglichen und im Kleinen um Entscheidungen. Auch wenn es nicht um Leben und Tod geht. Stehe ich gleich auf oder in 5 Minuten? Verpasse ich deshalb meinen Zug? Auch das ist Autonomie.

Welchen Preis bist Du bereit zu zahlen, wenn heute das ganze Team auf Dich wartet und Du zu spät ins Meeting kommst?

Habe ich das Kopfweh des Grauens und denke, wenn ich noch 5 Minuten warte ist es vorbei, dann kann ich das ja machen.

Aber bitte sag dann nicht, der Zug wäre Dir weggefahren. Das war es dann nämlich mit der Autonomie und Du schiebst wieder einen Grund (den Zug) vor, und stellst Dich als Opfer dar. Ich bin heute zu spät gekommen, weil ich zu spät aufgestanden bin – das ist der Grund und das war Deine Wahl.

Wenn von mir gefordert ist, es heute mal wieder allen Recht zu machen, dies aber unmöglich scheint, muss ich die Entscheidung treffen, etwas wegzulassen und den Mut haben, mit den jeweiligen Konsequenzen zu leben.

Führungskräfte haben die großartige Möglichkeit, nicht nur die Richtung ihres Unternehmens, sondern auch das Leben ihrer Mitarbeitenden positiv zu beeinflussen. Große Verantwortung aber auch große Möglichkeiten.

Vielleicht war das sogar der Grund, die vielen Extrameilen zu gehen, um an Deine Position zu gelangen: Gestalten können.

Also gestalte.

Du kannst nicht darüber entscheiden, ob sich die Welt rechtsherum oder linksherum dreht. Aber sehr vieles kannst Du entscheiden. Jeden Tag. Wäge klug ab und hab einen Plan.

Indem Du wahrhaftig Verantwortung übernimmst, eine offene Kommunikation pflegst und authentisch agierst, kannst Du alles gestalten und eine klasse Umgebung schaffen, in der Wachstum und Erfolg gedeihen. “Die Entscheidung liegt bei Dir” verstehe ich daher als mehr als ein Aufruf zur Selbstreflexion. Es ist ein Leitfaden für eine Führung, die Veränderung zum Besseren bewirkt. Mich selbst hat das Buch sehr beeindruckt.


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Hallo: Ich bin Kathrin Eger

Gründerin von EaGER to Change Business Coaching. Ich begleite mit vielen schönen Erfahrungen Führungskräfte, Unternehmer, Unternehmerinnen und deren Mitarbeitende als Coach.

Meine Berufserfahrung vor der Selbständigkeit als Coach war vor allem geprägt durch diverse Funktionen im Bereich Personal. Von Einstellungen über Personal – und Organisationsentwicklung bis hin zu schwierigen Restrukturierungen habe ich Führungskräfte aller Ebenen und deren Mitarbeiter*innen in deren Entwicklung begleitet und unterstützt. Meine erste Coaching Ausbildung fand bereits statt, als ich noch angestellt war.

Seit 2012 betreue ich Klienten im Executive Coaching und habe zu jedem Moment das Ergebnis für meinen Coachee und dessen Personal, sowie die Ziele der Organisation im Blick und verstehe in diesem Sinne auch die Bedeutung und die Entwicklung aller Gespräche.

Dabei sehe ich mich nicht als den Business Coach und Experten mit Zertifizierung und meine Klienten als Studenten in Ausbildung. Viel wichtiger ist mir die Zielsetzung, auf Augenhöhe allen teilnehmenden Personen Hilfe zur Selbsthilfe durch Coaching Mentoring zu bieten. Auch Teams möchte ich im Rahmen von Workshops einen Weg zu mehr gemeinsamer Expertise und persönlicher Weiterentwicklung aufzeigen.

Eine dreistellige Anzahl an Fach- und Führungskräften begleite ich pro Jahr als Business Coach und Trainerin in deren beruflicher Entwicklung.

Ich liebe meinen Hund, meine Freunde und das Meer, besonders die Nordsee und Sylt und ich genieße es, mir den Kopf dort frei pusten zu lassen. Diese erfrischende Energie garantiere ich jedem Coachee und lade Dich ein, mit Freude Teil der nächsten Reise zu werden. Die Insel hilft uns, Lösungen zu finden und in einem geschützten Raum Erfahrungen zu teilen, die Deine Leistungsfähigkeit stärken werden.

Coaching Ausbildung

Nach Jahren der Ausbildung im Bereich der Transaktionsanalyse, Persönlichkeitsentwicklung und der Kommunikation, einer systemischen Ausbildung und durch Beobachten und das Lernen von und mit meinen Klienten, biete ich nun die Essenz dessen, was mir und meinen Coachees geholfen hat an.

Wer selbst in einer Situation ist, in der er oder sie mit sich hadert, oder die eigene Orientierung wieder finden möchte, um dann als Führungkraft wieder so richtig gut zu sein, für den ist mein Leadership Development und Coaching Programm EagertoChange genau das Richtige. Ruf mich jetzt an, um Deinen ersten Termin mit mir zu vereinbaren. Ich freue mich, Dich dabei zu unterstützen.

Kathin Eger Führungskräftetraining

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