Führungskräftecoaching – Wer macht denn sowas?

Führungskräftecoaching – Wer macht denn sowas?

Im letzten Beitrag der BLOG-Reihe “Führungskräfte Coaching” hatte ich die provokante Frage gestellt:

“Brauche ich das?”

Hier möchte ich die Frage aus der Überschrift beantworten, indem ich beschreibe, wer im letzten Jahr ein Führungs Coaching bei mir gebucht hat mit dem Ziel, die eigene Führungsposition zu stärken.

Wer sind diese Menschen?

Was ist der Hintergrund dafür, dass sie sich für ein Coaching entscheiden?

Gibt es DAS Instrument, mit dem ich arbeite?

Wer braucht ein Führungscoaching?

Ob Du ein Führungscoaching benötigst oder nicht, entscheidest letztlich immer Du.

ABER: selbst, wenn Du es nicht wirklich “brauchst”, eröffnen sich Dir neue Möglichkeiten.

Es ist eine Begleitung und Unterstützung für Dich, um neue Wege in Deiner Führung in der Praxis auf Machbarkeit zu überprüfen.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Welche Vorteile hat ein Führungscoaching?

Wer sich dafür entschieden hat, hat bei mir auch etwas Wertvolles für sich persönlich mitgenommen.

Was bedeutet denn „etwas“? Welche Vorteile hat ein Coaching für die Beteiligten?

Anlässe für ein Führungscoaching gibt es genug. Gleich kannst Du lesen, wie Führungskräfte im letzten Jahr ein Coaching für sich genutzt haben.

Schwerpunkte und Gründe für Coaching

Die Schwerpunkte meiner Coachees im Führungscoaching sind sehr individuell:

  • Fragestellungen zu Führungskompetenzen und Führungsstärken
  • Sicherheit erlangen
  • Stärken stärken
  • Handlungskompetenz erhöhen
  • Genugtuung und Klarheit finden
  • Fokussierung verbessern
  • Eigene Kompetenzen bewusst machen
  • Rolle als Führungskraft leben
  • Wirksamkeit beim Führen erhöhen

Du stehst im Mittelpunkt des Führungscoachings

Was mich hauptsächlich interessiert: Welche Ziele hast DU als Führungskraft? In welchen Führungsthemen strebst DU nach Unterstützung durch einen Coach?

Dann suchen wir genau mit diesem Hintergrund im Laufe der Beratung nach Anregungen und gestalten das Coaching so, dass es zu Dir passt. Das kann selbstverständlich auch per Video und über die von Dir gewohnten Medien erfolgen, um Dein Ziel zu erreichen.

Welche Führungskräfte kommen zu mir?

Zu meiner Zielgruppe: Die Branche, in der Du agierst, ist für mich als Coach wirklich nicht so entscheidend. Damit man sich das Coaching vorstellen kann, gebe ich Dir hier ein paar Beispiele aus für Führungskräfte-Coaching.

Hauptsächlich arbeite ich mit Führungskräften aus der Industrie.

Wie Du aber siehst, gibt es aber weit mehr Menschen, die ihren Führungsalltag mit Hilfe von Führungscoachings verbessern wollen:

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Eine Ärztin mit einer eigenen Praxis

Sie teilte ihre Praxis mit einer Kollegin und einigen Mitarbeitern und empfand im Umgang mit der Kollegin das Fehlen einer auf Augenhöhe basierenden Interaktion, was sie belastete.

Trotz erfolgreicher Bewältigung ihrer Aufgaben, teilweise sogar überdurchschnittlich gut, entwickelte sich ein Gefühl der Machtlosigkeit und der gelegentlichen Überforderung im Alltag.

Diese Überforderung führte tatsächlich zu Verhaltensweisen, die ihre Führungskompetenzen angreifbar machten.

Entschlossen, den Ursachen auf den Grund zu gehen und alte Muster zu durchbrechen, wandte sie sich an mich. Das Führen von Mitarbeitern war eine zentrale Aufgabe, wobei das Wohl der Patienten stets oberste Priorität hatte.

Sie suchte in den Coaching-Sitzungen wertfreien und unabhängigen Austausch, ohne sich dabei schwach zu fühlen oder verurteilt zu werden.

Als Coachee hatte sie den Wunsch, souveräner mit Reibereien umzugehen und ihre Führungsposition gegenüber dem Team klar und strukturiert zu kommunizieren. Dabei wollte sie unnötigen Zeitverlust für ihre Patienten und ihre Familie vermeiden.

Häufige Herausforderungen waren die klare Kommunikation ihrer Ideen, die Annahme ihrer Rolle als Chefin, das Durchsetzen von Entscheidungen und die konsequente Verfolgung von erfolgskritischen Anordnungen, da ihr intern keine Rückendeckung von ihrer Kollegin gegeben wurde.

Für sie ging es um eine gute Balance zwischen den Beteiligten. Also ihr, ihrer Mitarbeiter und ihrer Kollegin. Sie hatte Sorge, ihrem Team zu viel abzuverlangen, wünschte sich aber andererseits mehr Einsatz und Einhalten der Regeln.

Der Lösungsansatz

Im Coaching stellte sich heraus, dass ihr Team die Klarheit im Umgang mit ihr vermisste. Daran haben wir gearbeitet: Wie gebe ich meinem Team Klarheit.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Der Bereichsleiter eines großen Industrieunternehmens

Nicht weit vom möglichen Ruhestand entfernt, konnte der erfahrene Bereichsleiter seine Aufgaben zweifellos bewältigen, und die Zusammenarbeit mit seinen Teams war hervorragend.

Dennoch war der Grund seines Besuchs der tägliche Stress, verursacht durch Personen, deren Umgang mit ihm und untereinander und deren Arbeitsweise nicht dem entsprach, wie er es jahrelang gelebt und erfahren hatte – das strengte ihn zunehmend an.

Stress gehört zu den Auslösern, die Resilienz erfordern und die Anpassungsfähigkeit des Bereichsleiters war jetzt gefragt. Auf der Suche nach einem Augenhöhe-Gesprächspartner für Strategien in dieser stressigen Situation, ohne seine jahrelange Reputation zu gefährden, wandte er sich an mich.

Der Mann strebte danach, im Einklang mit seinen Werten zu bleiben, was ihm Schwierigkeiten bereitete, wenn er sich mit neuen Akteuren auseinandersetzen musste. Zusätzlich kämpfte er damit, Verantwortung loszulassen, und wollte keinesfalls als jemand erscheinen, der alles behindert, nur weil es neu ist – so sah er sich definitiv nicht.

Daher suchte er im Führungscoaching Orientierung, um sich anders aufzustellen, ohne seine verdiente Souveränität und Reputation aufgeben zu müssen. Sein Ziel war es, Innovation und Tradition in Einklang zu bringen und wieder mehr in Balance zu kommen. Und er lernte eine Menge über den Umgang mit “Klapperschlangen”.

Eine junge wissenschaftliche Ingenieurin

Sie hatte innerhalb ihres bestehenden Unternehmens den Standort gewechselt, um von einer Teamleitungsaufgabe in ihre neue Rolle als Abteilungsleiterin aufzusteigen.

Bei unseren Sitzungen ging es um die Unterstützung in den ersten sechs Monaten, damit sie ihr Handeln mit Hilfe eines Coachings überprüfen kann. Sie wollte sich als Führungskraft in der neuen Funktion und am neuen Standort finden und dabei möglichst Fehler vermeiden.

Um sich dort zu etablieren, suchte sie von sich aus einen Coach als Begleiter, um gute Entscheidungen zu treffen und um einen guten Start in der neuen Führungsrolle zu haben und mit ihren Mitarbeitern das Beste zu erreichen. In der Zusammenarbeit mit ihr war ich als Coach oft in der Rolle der Sparrings-Partnerin, die neben den richtigen Fragestellungen auch Anregungen gegeben hat.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Ein gestandener Vertriebsverantwortlicher

Es stand ein besonderer Wechsel der Rollen bevor. Im neuen Unternehmen und wollte er ganz bewusst weg aus der bisherigen Aufgabe als Abteilungsleiter. Raus aus der Führungsverantwortung.

Jetzt hatte er sich im neuen Unternehmen in einer äußerst komplexen Matrix einzufinden, wo er die Bedürfnisse des deutschen Geschäftsführers vereinen musste mit den Anliegen der Zentrale im Ausland.

Hier gab es vorhersehbare Themen in Sachen Mentalität, Sprache und Kultur, die sein Handeln und das des Geschäftsführers erschweren würden.

Ihm war es wichtig zu berücksichtigen, was lokal erforderlich ist, um den Betrieb im Schulterschluss mit dem deutschen Geschäftsführer zum Erfolg zu führen.

Er wollte die Entwicklung seiner neuen Aufgabe von Beginn an in die richtigen Bahnen lenken und hatte das Ziel, genau darüber mit mir sprechen. Auch in diesem Coaching ging es um Begleitung in den ersten Monaten um Reflektion seiner Rolle und seiner Verantwortung.

Eine junge Führungskraft in einem virtuellen Team mit einer Menge an Fach- und Führungskräften

Die Dame hatte schon sehr früh in ihrer Karriere Projekte verantwortet und dabei schon einige Jahre Know How gesammelt. Die nächste Stufe war nun die Übernahme von Führungsverantwortung eines weltweit agierenden virtuellen sehr großen Teams.

Ihre Herausforderung war, sich in einem hierarchischen Unternehmen als Frau gut aufzustellen. Eine der größten Schwierigkeiten für sie war es, Unterstützung anzunehmen. Von mir als Coach ja, aber extrem schwer war es für sie, ihren Bereichsleiter zu fragen. Sie hatte Sorge, nicht souverän zu wirken oder in ihren Kompetenzen angezweifelt zu werden. Die Führungsthemen, denen sie sich stellen musste waren zahlreich.

Und so war es erstmal angenehmer, die Unterstützung eines externen Coaches in Anspruch zu nehmen als intern um Hilfe zu bitten. Hier ging es im Coaching darum, ihr zu helfen sich einzugestehen, dass es keine Nachteile hat, auch mal anders zu kommunizieren.

Sie lernte es sich zu erlauben, sich selbst authentisch zu zeigen und dass es viel mehr Sympathien bringt, sich als einen Menschen zu zeigen, der im Umgang offen und verletzlich ist. Mehr als durch den Anspruch, möglichst perfekt und tough zu wirken.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Der Stadtrat einer Gemeinde

Er kam in seiner Rolle als erster Stadtrat zu mir ins Führungscoaching. Der Grund war, dass er schon lange selbst das Gefühl hatte, seine eigene Arbeitsorganisation überdenken zu wollen.

Er delegierte zu wenig und hat zu viel selbst erledigt. Das passte für ihn nicht mehr, denn seine eigenen Ressourcen waren erschöpft und die Batterien fast leer.

Er kam mit diversen Fragestellungen zu mir. Es ging im Coaching auch darum, wie er mit den unterschiedlichen Ansichten in seinem Hause über Führung umgehen sollte und wie er seinen Mitarbeitern mehr Verantwortung geben kann, ohne sie zu überfordern.

Eine Prokuristin eines großen Unternehmens

Sie kam ursprünglich mit dem Ziel, ihren Führungsalltag insgesamt besser leben zu wollen. Die Gespräche nahmen aber rasch eine wesentlich dramatischere Entwicklung.

Es kam heraus, dass es eher das Umfeld ist, welches sie ihre Führungsthemen nicht optimal ausleben und vernünftig arbeiten lässt. Sie befand sich in einem wirklich schwierigen, komplexen Umfeld.

Es gab politische Themen mit der Managementebene über ihr und auch mit der übergeordneten Unternehmenszentrale. Es ging um Positionierung, ihre Fähigkeiten als Führungskraft und vor allem darum, sie in einer Situation, in der ihr lange Zeit die Rückendeckung fehlte, zu stärken, damit sie ihr Potenzial zeigen konnte.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Führungskraft im Landesministerium

Eine Dame kam als Coachee zu mir, die aus einer ganz anderen Rolle in ein Landesministerium gewechselt war. Sie hatte dort also eine Führungsrolle neu übernommen. Bei ihr ging es um die Orientierung in diesem im wahrsten Sinne des Wortes hochpolitischen Umfeld. In ihre erste Position als Führungskraft.

Ihre Herausforderungen waren es, Strukturen zu schaffen, wo es keine gab, Rollen zu schärfen und ihre Mitarbeiter und auch ihren Abteilungsleiter zu überzeugen, diesen neuen Weg mitzugehen.

Vertriebsführungskräfte in Geldinstituten

Diese Führungskräfte sollten sich einen Führungsstil im Coaching Style angewöhnen anstatt ihren Mitarbeitern permanent zu sagen, wie es geht. Die Mitarbeiter sollten also zukünftig stärker selbst ihre Problemlösungen finden und die Führungskräfte sollten sie dabei begleiten.

Das Coaching lief hier also unter dem Motto “Coach the Coach” ab. Ich habe die Führungskräfte live vor Ort begleitet und beobachtet bei dem, was sie da als Coaches tun und danach in Feedbackgesprächen die gewünschten Führungskompetenzen weiter geschult und gecoacht.

Hier ging es viel um eine generelle Änderung in der Haltung beim Führen von Mitarbeitern. Die Führungskräfte hörten den Slogan “lern loszulassen” von mir, um die Teams zukünftig mehr zu beteiligen.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Sachbearbeiterin in der Probezeit

Es gibt aber auch Menschen, die nicht in Führungsrollen sind und trotzdem zum Coaching kommen. Zu Beispiel eine Dame, die im Zusammenhang mit ihrer Probezeit zu mir kam, um sich besser in die neue Unternehmenskultur einfügen zu können.

Es kamen Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Kollegen im Team zum Vorschein. Auch von Seiten ihrer direkt Vorgesetzten Führungskraft und ihrer Mitarbeiterführung gab es Anlässe, die gesamte Situation in Frage zu stellen.

Bevor sie aufgibt und während der Probezeit kündigt oder gekündigt wird, suchte sie sich also durch ein Coaching Hilfe bei ihrer erfolgreichen Integration in das neue Unternehmen.

New Work

Ein ganz interessantes Beispiel aus dem Bereich New Work waren zwei Damen, die sich im Unternehmen eine Stelle teilen. Für sie ging es aus der reinen Sachbearbeitung heraus in die Übernahme von Projektverantwortung und dabei um das Entwickeln von Führungskompetenzen, das Treffen von Entscheidungen und die Annahme einer veränderten Position innerhalb ihres alten Teams, in dem sie schon seit langen Jahren arbeiten.

Neu für mich ist hierbei, dass ich mit zwei Personen gleichzeitig arbeite, um sie dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.


Fazit

Die Anlässe für Coachings sind so unterschiedlich wie die Zielgruppe. Viele Menschen kommen zu mir als Coach, wenn eine Situation, wie z.B. eine Führungsposition neu für sie ist oder mit dem, was sie im Bereich der Mitarbeiterführung bisher getan haben an ihre Grenzen geraten.

Wenn sie Stress oder Probleme bekommen oder wenn sie merken, dass ihre gewohnte Art zu führen sie nicht zu den eigenen Zielen bringt und bisher gewohnter Erfolg ausbleibt. Hier hilft meine Beratung als Coach im Umgang mit den unterschiedlichsten Situationen der Führung. Mein Ziel im Führungs Coaching ist es, die Fach- oder Führungskräfte dabei zu begleiten, ihre Handlungskompetenz und auch ihre Führungskompetenzen (wieder) zu entdecken.

Führungskräftecoaching - Wer macht denn sowas? Blog vom 19.12.2023

Hallo: Ich bin Kathrin Eger

Gründerin von EaGER to Change Business Coaching. Ich begleite mit vielen schönen Erfahrungen Führungskräfte, Unternehmer, Unternehmerinnen und deren Mitarbeitende als Coach.

Meine Berufserfahrung vor der Selbständigkeit als Coach war vor allem geprägt durch diverse Funktionen im Bereich Personal. Von Einstellungen über Personal – und Organisationsentwicklung bis hin zu schwierigen Restrukturierungen habe ich Führungskräfte aller Ebenen und deren Mitarbeiter*innen in deren Entwicklung begleitet und unterstützt. Meine erste Coaching Ausbildung fand bereits statt, als ich noch angestellt war.

Seit 2012 betreue ich Klienten im Executive Coaching und habe zu jedem Moment das Ergebnis für meinen Coachee und dessen Personal, sowie die Ziele der Organisation im Blick und verstehe in diesem Sinne auch die Bedeutung und die Entwicklung aller Gespräche.

Dabei sehe ich mich nicht als den Business Coach und Experten mit Zertifizierung und meine Klienten als Studenten in Ausbildung. Viel wichtiger ist mir die Zielsetzung, auf Augenhöhe allen teilnehmenden Personen Hilfe zur Selbsthilfe durch Coaching Mentoring zu bieten. Auch Teams möchte ich im Rahmen von Workshops einen Weg zu mehr gemeinsamer Expertise und persönlicher Weiterentwicklung aufzeigen.

Eine dreistellige Anzahl an Fach- und Führungskräften begleite ich pro Jahr als Business Coach und Trainerin in deren beruflicher Entwicklung.

Ich liebe meinen Hund, meine Freunde und das Meer, besonders die Nordsee und Sylt und ich genieße es, mir den Kopf dort frei pusten zu lassen. Diese erfrischende Energie garantiere ich jedem Coachee und lade Dich ein, mit Freude Teil der nächsten Reise zu werden. Die Insel hilft uns, Lösungen zu finden und in einem geschützten Raum Erfahrungen zu teilen, die Deine Leistungsfähigkeit stärken werden.

Coaching Ausbildung

Nach Jahren der Ausbildung im Bereich der Transaktionsanalyse, Persönlichkeitsentwicklung und der Kommunikation, einer systemischen Ausbildung und durch Beobachten und das Lernen von und mit meinen Klienten, biete ich nun die Essenz dessen, was mir und meinen Coachees geholfen hat an.

Wer selbst in einer Situation ist, in der er oder sie mit sich hadert, oder die eigene Orientierung wieder finden möchte, um dann als Führungkraft wieder so richtig gut zu sein, für den ist mein Leadership Development und Coaching Programm EagertoChange genau das Richtige. Ruf mich jetzt an, um Deinen ersten Termin mit mir zu vereinbaren. Ich freue mich, Dich dabei zu unterstützen.

Kathin Eger Führungskräftetraining

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